Wie funktioniert Leasing eigentlich?

Beispiel: Ein Kunde braucht ein komplettes Computernetzwerk. Er sucht sich die passenden Produkte bei seinem IT-Hersteller aus und wendet sich mit seinem konkreten Leasing-Wunsch an eine Leasing-Gesellschaft. Diese Gesellschaft kauft das gewünschte Netzwerk und vermietet es an den Kunden.


Vertraglich wird eine (meist unkündbare) Grundmietzeit festgesetzt, die in der Regel zwischen 40% und 90% der "betriebsgewöhnlichen" Nutzungszeit liegt. Das heisst: Aus steuertechnischen Gründen orientiert man sich an der AfA-Dauer. Nur so erkennt das Finanzamt den Vertrag als bilanzneutral für den Leasing-Nehmer an!

Natürlich muss es nicht gleich ein ganzes Netzwerk sein.
Auch ein einzelner PC ist problemlos zu leasen.